Fassadendämmung von Baukontor Berlin

Mit Dämmstoff EPS/Styropor oder Steinwolle ist hier meist die Frage

Fassadendämmung & WDVS – Effiziente Lösungen für energieeffiziente Gebäude

Eine gut gedämmte Fassade ist einer der wichtigsten Bausteine für energieeffizientes Bauen und Sanieren. Unter Fassadendämmung versteht man alle Maßnahmen, bei denen die Außenwand eines Gebäudes mit einem geeigneten Dämmstoff versehen wird, um Wärmeverluste zu reduzieren, den Energieverbrauch zu senken und den Wohnkomfort nachhaltig zu verbessern. Gleichzeitig schützt eine fachgerecht ausgeführte Dämmung die Bausubstanz vor Feuchtigkeit und beugt Schimmelbildung vor.

Was ist ein Wärmedämmverbundsystem (WDVS)?

Das Wärmedämmverbundsystem (WDVS) ist die in Deutschland am häufigsten eingesetzte Form der Fassadendämmung. Es handelt sich um ein aufeinander abgestimmtes Komplettsystem, das direkt auf die Außenwand aufgebracht wird. Alle Komponenten sind systemgeprüft und sorgen gemeinsam für hohe Energieeffizienz, Langlebigkeit und ein ansprechendes Fassadenbild.

Ein WDVS besteht aus mehreren Schichten:

  • Kleber und/oder Dübel zur sicheren Befestigung
  • Dämmstoffplatten aus EPS, Mineralwolle, Holzfaser oder anderen Materialien
  • Armierungsschicht mit eingebettetem Gewebe zur Stabilisierung
  • Oberputz als witterungsbeständige Schutzschicht
  • Fassadenfarbe oder Beschichtung für Optik und zusätzlichen Schutz

Durch diese Kombination entsteht eine robuste, energieeffiziente und optisch frei gestaltbare Gebäudehülle.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Deutlich geringere Heizkosten
  • Verbesserter sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz
  • Schutz der Bausubstanz vor Witterungseinflüssen
  • Höherer Wohnkomfort und besseres Raumklima
  • Flexible Gestaltungsmöglichkeiten der Fassade
Fassade eines Gebäudes mit Gerüst und grauer Dämmung, teilweise verputzt.

Vor- und Nachteile von Styropor und Mineralwolle als Dämmstoff im WDVS

Wenn es um die Wahl der richtigen Fassadendämmung geht, stehen Bauherren meist vor der Frage: Steinwolle oder Styropor? Beide Materialien haben ihre Vor- und Nachteile.

 

Styropor, auch EPS genannt, ist die am häufigsten verwendete Form der Fassadendämmplatten. Es erreicht Spitzenwerte beim Wärmeschutz der Fassade und ist vergleichsweise kostengünstig und auch relativ leicht zu verarbeiten. Allerdings ist das Material etwas weniger umweltfreundlich als Mineralwolle und bietet einen geringeren Schallschutz.

 

 

 

 

 

 

 

Mineralwolle aus Steinwolle bietet eine gute Ökobilanz und ist besonders umweltfreundlich. Zudem hat sie sehr gute Dämmeigenschaften, ist sehr brandsicher und schützt vor Lärm. Allerdings ist Mineralwolle im Vergleich zu Styropor 

etwa 50 % teurer und etwas schwerer zu verarbeiten.

 

Letztendlich muss jeder Bauherr selbst entscheiden, welche Eigenschaften ihm bei der Wahl der Fassadendämmstoffe am wichtigsten sind.

 

Wer Wert auf Umweltfreundlichkeit, Schall- und Brandschutz legt, sollte eher zu Mineralwolle greifen.

 

Wer hingegen primär den Wärmeschutz im Blick hat, kann bedenkenlos auf das sehr preiswerte und leicht zu verarbeitende Styropor setzen.

 

Gern erhalten Sie bei uns auch den passenden Klebe- u. Armierungsmörtel, Putze, Farben, Gewebe, Dübel und anderes Zubehör.

 

 

 

 

 

 

Für eine Beratung zur Materialauswahl, Mengenberechnung und fachliche Fragen können Sie gern unter 030 639022291 anrufen oder das Kontaktformular benutzen.

Fassadendämmung aus Steinwolle
Baugerüst um ein Gebäude mit bearbeiteter Fassade und offenen Fenstern.

Was bringt mir eine Fassadendämmung?

In unsanierten Häusern, die vor 1978 gebaut wurden, geht rund ein Drittel der Heizwärme durch die Außenwände verloren. Eine Fassadendämmung kann diesen Verlust deutlich verringern. Ob durch diese Einsparung über die Jahre sogar ein Gewinn mit der Dämmung erwirtschaftet werden kann, hängt von vielen Faktoren ab. Neben den individuellen Maßnahmenkosten sind die zukünftigen Energiepreise entscheidend. Auch Förderprogramme können mit Zuschüssen oder günstigen Krediten helfen, die Ausgaben möglichst gering zu halten.

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